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Kitze,
katze,
Miezekatze.
Weiche Tatzen
lautlos laufen
über ’m schrägen,
glitschig’ Dache.
Kommt die Mutter
still dahinter,
mit den Zähnen
Schwänzchen haltend,
immer wieder.
Doch streckt sein Köpfchen,
das Stumpfnäschen
in die Tiefe!
Denn die Neugier
ist viel stärker!
Ach, weh, Kätzchen!
Rasches Rollen,
um Himmelswillen-
vom Dach herunter!
Hart das Pflaster,
fest die Erde!
Plumms, miau-
und lauter Schreie’!
Mutter nachher,
noch viel schneller.
Im Hals die Zähne,
mit Sorgfalt, Liebe
bringt das Kleine
sie in die Höhe.
Kätzchen, Kätzchen!
So früh leiden?
Gelt, die Schule
hart für Kleine?
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